Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Freigabe von Astrazeneca

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Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Freigabe von Astrazeneca

Der Impfstoff Astrazeneca hat ein Imageproblem. Reihenweise bleiben Hausärzte auf Astrazeneca „sitzen“ und erhalten am Telefon eine Abfuhr, wenn sie ihren Patienten und Patientinnen den Stoff wie sauer Bier anbieten.

In der Situation, wo Impfstoff noch knapp ist, wurde es nun allen mündigen Bürgern freigestellt, sich auch für Astrazeneca zu entscheiden. Fünf Länder – darunter Berlin und Bayern – hatten den Impfstoff längst für Jüngere frei gegeben, wenn sie über Risiken aufgeklärt sind und eine Einverständniserklärung unterschrieben haben. Es war richtig, dass der Bundesgesundheitsminister nun Druck für eine Lockerung zugunsten von Astrazeneca machte. Jetzt wird es höchste Zeit, dass das Land den Impfturbo zündet und der Entwicklung nicht erneut hinterher bummelt.

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Stuttgarter Nachrichten
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Frank Schwaibold
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