Kölner Stadt-Anzeiger: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sieht Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr

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Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit sieht die Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr
für die Gesellschaft in Deutschland. „Das seit Jahren von vielen
Gutwilligen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftschichten
angestrebte friedliche und solidarische Miteinander gerät sowohl
durch radikale Minderheiten als auch durch den staatlich gelenkten
türkischen Islam in Gefahr“, sagte der Vorsitzende der Vereinigung,
Jürgen Wilhelm, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montag-Ausgabe). Dies
habe „der völlig inakzeptabel organisierte Besuch von Staatspräsident
Recep Tayyip Erdogan in Köln leider erneut unter Beweis gestellt. Es
hätte ein großes Fest der Integration werden können, und das
Gegenteil ist daraus geworden“, so Wilhelm. Der Kölner „Rat der
Religionen“ sei wegen der „Unwiligkeit“ der Ditib mit deren
Ausrichtung auf die Türkei „derzeit nicht in der Lage, zu einem
friedlichen Miteinander der Religionsgemeinschaften und ihrer
Mitglieder in Köln beizutragen“, sagte Wilhelm. Der SPD-Politiker ist
auch Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland. Die
„Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit“ ist
die größte Vereinigung ihrer Art in Deutschland. Sie feiert in diesen
Tagen ihr 60-jähriges Bestehen.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
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Telefon: 0221 224 2080

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