NOZ: Bosbach: Deutscher Kanzler darf auch Millionär sein

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Bosbach: Deutscher Kanzler darf auch Millionär
sein

CDU-Politiker über Merz: Keine Gehaltsgrenze ab der man nicht mehr
Kanzler werden darf

Osnabrück Der frühere CDU-Abgeordnete Wolfgang Bosbach hält die
Vorwürfe gegen Friedrich Merz und dessen Vermögen für unverständlich.
In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Bosbach:
„Er hat das Geld redlich verdient. Ich habe das Gefühl, dass dieses
Thema –Einkommen und Vermögen von Friedrich Merz– nur deshalb
hochgezogen wird, weil Menschen, die seine Wahl verhindern wollen,
sonst nichts anderes finden.“ Ein Kanzler könne durchaus auch
Millionär sein. „Mir ist nicht bekannt, dass es im Grundgesetz eine
Gehaltsgrenze gibt, ab der man nicht mehr Kanzler werden darf“, sagte
der CDU-Politiker.

Bosbach sieht Merz als besten Nachfolger Merkels. Er glaube, dass
die CDU an der Spitze jemanden braucht, der die Partei im Hinblick
auf das Jahr 2019 mit Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und
Thüringen zusammenhält, ihr wieder neuen Schwung sowie Optimismus
vermittelt und enttäuschte beziehungsweise verloren gegangene
Unions-Wähler zurückgewinnt. „Das traue ich am ehesten Friedrich Merz
zu“, sagte Bosbach. Er kenne und schätze ihn aufgrund langjähriger
Zusammenarbeit. „Ich habe ihn in den vergangenen Jahren immer wieder
erlebt und weiß daher, wie stark ihn die Politik nach wie vor
interessiert.“

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

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