Woelki nennt Entscheidung im Fall von Düsseldorfer Pfarrer D. „großen Fehler“

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Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat seine Entscheidung, den Düsseldorfer Pfarrers D. 2017 zum stellvertretenden Stadtdechanten zu befördern, als „großen Fehler“ bezeichnet. „Es ist mir aus ganzem Herzen wichtig, zu betonen, dass ich das Verhalten dieses Priesters als moralisch absolut verwerflich ansehe“, sagte Woelki nach einem Bericht der Kölnischen Rundschau vor dem Diözesanpastoralrat des Erzbistums Köln in Bergisch Gladbach-Bensberg. Er bezog sich damit auf einen früheren Kontakt von Pfarrer D. zu einem minderjährigen männlichen Prostituierten.

Woelki weiter: „Und ganz gleich, wie es am Ende überhaupt zu dieser Ernennung genommen war, übernehme ich als Erzbischof dafür selbstverständlich die volle Verantwortung. Ich lerne daraus, dass auch ich selbst mir im Grunde bei einem besonderen Personalvorgang die Personalakten kommen lassen und diese gegebenenfalls weit zurückreichend studieren muss. Es besser zu machen… es in Zukunft wirklich besser zu machen.“

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Kölnische Rundschau
Raimund Neuß
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